Architekturführer

Die Reihe „ARCHITEKTURFÜHRER der WERKSTATT Baukultur Bonn“

Die kleinen Architekturführer der WERKSTATT erscheinen im DIN A6 Format – praktisch für Hosen- und Handtasche und immer bereit für ihren nächsten Einsatz. Sie bieten Informationen zu den Bauten in Bonn, welche umstritten, vernachlässigt, unbekannt oder auch schon (fast) vergessen sind.

Die Bände erscheinen in loser Reihenfolge als einzelne Ausgaben der als Zeitschrift konzipierten Reihe, welche in der „Edition Kritische Ausgabe“ herausgegeben wird. Ein Architekturführer umfasst 60 Seiten und kostet jeweils 5 Euro.

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Band 1: BEETHOVENHALLE

2014
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Es brauchte erst konkrete Abrisspläne, damit Bonn die Beethovenhalle als Schmuckstück der Architektur der 1950er Jahre wiederentdecken konnte. Der 1959 eingeweihte Bau ist ein faszinierendes Beispiel für organisch-landschaftliche Architektur aus den Anfangsjahren der Bonner Republik.

 


Band 2: FRANKENBAD

2., überarbeitete Auflage, 2016
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Inmitten der dicht bebauten Bonner Nordstadt steht das 1963 eingeweihte Frankenbad. Mit Vorplatz, Foyer und viel Grün bereichert es das Quartier um soziale Kontaktflächen und ist somit weit mehr als nur ein Schwimmbad. Architektonische und städtebauliche Aspekte machen den seit Jahren bestehenden Denkmalschutz nachvollziehbar.

 


Band 3: STADTTHEATER

2015 (Erschienen anlässlich des 50. Geburtstags des Stadttheaters am 05. Mai 2015)
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Die Bonner Theaterspielstätte am Böselagerhof wird heute hauptsächlich als Opernhaus genutzt. Der von 1962 bis 1965 erbaute Komplex hat viel vom Geist der 1960er Jahre bewahrt.

 


Band 4: STADTHAUS

2014
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Als das Bonner Stadthaus 1978 eingeweiht wurde, war die Zeit solcher Großbauten eigentlich schon vorbei. Geplant zum Ende der 1960er Jahre, entsprang das Gebäude der Idee, eine neue städtebauliche Dominante zu etablieren. Architektur, Kunstwerke und Außengestaltung verdienen einen zweiten Blick.

 


Band 5: VIKTORIABAD

2015
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Mit seinem beeindruckenden Kunstharzfenster neben dem alten Schloss und heutigen Universitätsgebäude wirkt das Bad trotz seines Alters von nunmehr 44 Jahren überraschend zeitgemäß. Hier war auch der Standort der ersten, temporär errichteten Bonner Beethovenhalle und von 1903 bis 1967 der des alten Viktoriabades.

 


Band 6: JURIDICUM

2016
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Nicht nur wegen der imposanten Wandgestaltung von Victor Vasarely ist das Juridicum ein beeindruckendes Beispiel für die Architektur der Nachkriegsmoderne. Das 1967 fertiggestellte Gebäude sollte zusammen mit dem wenig älteren Bau der Universitäts- und Landesbibliothek dem Stadtbild ein neues Gesicht verleihen.

 


Band 7: BAHNHOFSVORPLATZ

2017 NEU
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Ursprünglich vor der ehem. Stadtmauer gelegen, wurde der Bonner Bahnhof nach und nach stärker in die Innenstadt eingebunden. Die in den 1970er Jahren ausgeführten Pläne des Stadtplaners Friedrich Spengelin zeigen den Spagat zwischen historischem Stadtbild und Stadtmodernisierung.

 


Sonderheft: ST. PAUL in Wittlich

2015
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Die 1969 gebaute Zeltdachkirche St. Paul bei Wittlich-Wengerohr war früher Klosterkirche der Steyler Missionare. Heute lädt der architektonisch spannende Bau als Autobahn- und Radwegekirche Reisende zum Verweilen ein.